S&S Software und Service GmbH gehört 2016 zu den TOP 100


S&S schafft es in Deutschlands Innovationselite
Ehrung durch TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar

Zum 23. Mal wurden die TOP 100 ausgezeichnet, die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. Die S&S Software und Service GmbH gehört in diesem Jahr zu dieser Innovationselite. Das Unternehmen nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil. Untersucht wurden das Innovationsmanagement und der Innovationserfolg. Der Mentor des Innovationswettbewerbs, Ranga Yogeshwar, ehrte S&S im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits am 24. Juni 2016 in Essen.

Die als TOP-Innovator ausgezeichnete S&S Software und Service GmbH sticht vor allem durch die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter sowie ihr Teamwork hervor. Die Softwareexperten bewerten gemeinsam neue Trends und übersetzen diese in Produkte und Dienstleistungen. „Hat jemand eine gute Idee, probieren wir es aus“, bringt es Geschäftsführer Michael Suermann auf den Punkt. Zu dem 1995 gegründeten Unternehmen gehören außer den beiden Geschäftsführern Michael Suermann und Jürgen Oberbeck noch 23 Mitarbeiter. Hierarchien spielen in dem TOP 100-Unternehmen keine große Rolle. Wichtig ist hingegen, über den Tellerrand hinausschauen zu können: „Wissen halte ich für die wichtigste Grundlage für Innovationen“, sagt Jürgen Oberbeck. S&S begleitet ihre Auszubildenden gerne auch bei ihrem Studium, um sie anschließend zu übernehmen. Außerdem diskutieren die Mitarbeiter von der Verwaltung bis zur Entwicklung an jährlichen Strategiewochenenden gemeinsam aktuelle gesellschaftliche Trends und verwandeln die Erkenntnisse zügig in neue Produkte und Dienstleistungen.

Zu den Innovationen des Unternehmens gehört ein hybrides System, das auf die unterschiedlichen Aufgaben der Kunden zugeschnitten ist. Unabhängig von den Endgeräten ermöglicht es den Zugang zur Cloud, überwiegend für Verwaltungsaufgaben und daher ortsunabhängig, aber auch zu lokalen Servern für die Produktion und Entwicklung. „In der Produktion, der Verwaltung oder dem Vertrieb gibt es ganz unterschiedliche Ansprüche an eine Software. Wir versuchen für jede Abteilung die geeignete Nutzerfläche und einen individuellen Datenzugriff zu konstruieren“, erklärt Suermann und ergänzt: „Solch ausgeklügelte Lösungen entstehen eben nicht in einem einzigen Kopf. Deshalb ist Innovation bei uns klare Teamsache. Und der Erfolg bei TOP 100 ein Erfolg für das ganze Team.“

Über 4.000 Unternehmen interessierten sich in diesem Jahr für eine Teilnahme an TOP 100. 366 von ihnen bewarben sich für die Qualifikationsrunde. Davon kamen 284 in die Finalrunde. 238 schafften schließlich den Sprung in die TOP 100 (maximal 100 in jeder der drei Größenklassen). Bewertet wurden die Unternehmen wieder von Prof. Dr. Nikolaus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie fragten über 100 Parameter in fünf Bewertungskategorien ab: „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsmarketing/Außenorientierung“ und „Innovationserfolg“. Die TOP 100 zählen in ihren Branchen zu den Schrittmachern. Das belegen die Zahlen der Auswertung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Marktführer und 32 Weltmarktführer. Im Durchschnitt erzielten sie zuletzt 40 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten und Produktverbesserungen, die sie vor der Konkurrenz auf den Markt brachten. Ihr Umsatzwachstum lag dabei um 28 Prozentpunkte über dem jeweiligen Branchendurchschnitt. Zusammen meldeten die Mittelständler in den vergangenen drei Jahren 2.292 nationale und internationale Patente an. Diese Innovationskraft zahlt sich auch in Arbeitsplätzen aus: Die TOP 100 planen, in den kommenden drei Jahren rund 9.500 neue Mitarbeiter einzustellen.

Die TOP 100 zählen in ihren Branchen zu den Schrittmachern. Das belegen die Zahlen der Auswertung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Marktführer und 32 Weltmarktführer. Im Durchschnitt erzielten sie zuletzt 40 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten und Produktverbesserungen, die sie vor der Konkurrenz auf den Markt brachten. Ihr Umsatzwachstum lag dabei um 28 Prozentpunkte über dem jeweiligen Branchendurchschnitt. Zusammen meldeten die Mittelständler in den vergangenen drei Jahren 2.292 nationale und internationale Patente an. Diese Innovationskraft zahlt sich auch in Arbeitsplätzen aus: Die TOP 100 planen, in den kommenden drei Jahren rund 9.500 neue Mitarbeiter einzustellen.